• Leistung Erwachsene

So helfe ich Ihnen

Jeder Erwachsene kann – wenn er Probleme mit der Sprache, des Sprechens, der Stimme oder des Schluckens hat – vom Arzt ein Rezept bekommen.
Anders als bei Kindern hat ein Erwachsener jedoch einen Eigenanteil zum Rezept zu bezahlen.

Behandlungsspektrum im Überblick:

Stimmstörungen

Stimmstörungen werden unterteilt in organische, funktionelle und psychische Stimmstörungen. Organisch können zum Beispiel Stimmlippenknötchen, Stimmlippenpolypen oder Stimmlippenkrebs zu Grunde liegen. Bei funktionelle Stimmstörungen ist die Funktion der Stimmlippen gestört, entweder wird zu viel Kraft aufgewendet beim Sprechen, so spricht man von einer hyperfunktionellen Dysphonie oder es wird zu wenig Kraft aufgewendet beim Sprechen, so spricht man von einer hypofunktionellen Dysphonie. Psychisch können vielfältige Gründe Ursache einer Stimmstörung sein, zum Beispiel ein schwerwiegender Schicksalsschlag kann dafür verantwortlich sein.

Aphasie

Eine Aphasie tritt häufig nach einer linksseitigen Schädigung des Gehirns auf, das kann durch einen Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Traum verursacht werden. Störungen oder Ausfälle können in den Bereichen der Wortfindung, des Sprechens, des Lesens, des Schreibens, der Artikulation, des Satzbaus oder des Sprachverständnisses auftreten.

Dysarthrie

Die Dysarthrie ist eine Sprechstörung, die meist infolge eines Schlaganfalls oder einer fortschreitenden Krankheit wie bei Multipler Sklerose oder Morbus Parkinson auftritt. Betroffen hierbei kann die Stimme, die Sprechatmung, die Sprechmelodie oder die Artikulation sein.

Sprechapraxie

Bei einer Sprechapraxie ist die Koordination von Sprachlauten beeinträchtigt. Das bedeutet Laute können nicht mehr in der richtigen Reihenfolge gebildet werden. Häufig tritt sie nach einer Läsion im Kleinhirn auf und kann mit anderen Apraxien verbunden sein, z.B. mit Fehlkoordinationen der Gesichtsmuskeln oder Handlungsabläufen.

Stottern bei Erwachsenen

Im Erwachsenenalter stottert circa noch 1% der Bevölkerung. Viele haben schon eine Therapie gemacht und es kommt trotzdem noch zu Phasen, in denen das Stottern wieder stärker wird, dabei kann eine Auffrischung gelernter Strategien helfen, um das Stottern wieder besser in den Griff zu bekommen. Auch wenn bis dato noch keine Therapie erfolgt sein sollte, kann man auch als Erwachsener noch etwas gegen das Stottern unternehmen.

Aussprachestörungen bei Erwachsenen

Die falsche Bildung von Sprechlauten kann auch im Erwachsenenalter noch behandelt werden.

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