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So helfe ich Ihrem Kind

Die Arbeit mit Kindern macht mir viel Freude, von ganz klein, mit 2 Jahren bis ins Jugendalter.

Ich lege großen Wert darauf, die Therapie spielerisch und in einer entspannten Atmosphäre durchzuführen, denn motivierte Kinder lernen leicht.

Behandlungsspektrum im Überblick:

Sprachentwicklungsstörungen

Unter einer Sprachentwicklungsstörung leiden Kinder, deren Sprachentwicklung nicht altersgemäß verläuft, das kann das Sprachverständnis, den Satzbau, die Grammatik oder den Wortschatz betreffen.

Stottern

Zwischen dem 4. bis 6. Lebensjahr beginnen viele Kinder zu stottern, anfangs sind es noch mehr Mädchen als Jungen, das dreht sich aber mit zunehmendem Alter der Kinder um. Bei vielen Kindern verliert sich das Stottern nach kurzer Zeit wieder, bei einem Teil bleibt es. In der Anfangsphase muss das Stottern abgegrenzt werden von "normalen" Sprechunflüssigkeiten der Kinder, das kann auch durch eine logopädische Diagnostik geschehen. Ab dem 7. Lebensjahr verliert sich das Stottern bei vielen Kindern nicht mehr, darum sollte mit der logopädischen Therapie so früh wie möglich begonnen werden.

Sprachentwicklungsverzögerungen

Bei einer Sprachentwicklungsverzögerung sind die Kinder „spät dran“, das ist der Fall, wenn sie mit 2 Jahren noch keine 50 Wörter aktiv sprechen und/oder diese noch nicht zu kurzen Sätzen mit 2 oder mehreren Worten kombinieren, sie werden auch „late talker“ genannt. Kinder, die in ihrer allgemeinen Entwicklung verzögert sind werden als „late bloomer“ bezeichnet.

Sprachverständnisstörungen

Sprachverständnisstörungen werden oft nicht gleich erkannt, da sie kombiniert mit anderen Störungen auftreten oder die Kinder sie gut kompensieren können. Im Alltag fällt sie meist nicht auf, da hier Abläufe oft gleich sind und bestimmte Verhaltensmuster erfordern, bekommen Kinder mit einer solchen Störung jedoch einen komplexen oder unsinnigen Auftrag kann dieser nicht umgesetzt werden.

Rhinophonie

Kinder, die von Geburt an eine Gaumensegelspalte haben leiden häufig unter einer Rhinophonie, dabei gelangt zu viel Luft durch die Nase und der Stimmklang und die Artikulation klingen nasal. Eine Gaumensegelspalte kann auch in Kombination mit einer Lippen- und Kieferspalte auftreten, dabei wird in erster Linie die Artikulation in Mitleidenschaft gezogen.

Dysgrammatismus

Der Dysgrammatismus bezeichnet Störungen von grammatischen Fähigkeiten, das dürfen Kinder mit 4 Jahren noch, danach geht diese Störung meist mit einer Sprachentwicklungsstörung oder –verzögerung einher.

Aussprachestörungen

Bei einer Aussprachestörung ist die Bildung von einem oder mehreren Lauten gestört. Am häufigsten sind die Laute /s/, /sch/, /ch/, /k/, /r/ und /tr/ betroffen. Der gestörte Laut /s/, der umgangsprachlich als „lispeln“ bezeichnet wird, darf von Kindern bis ins Alter von 5 Jahren falsch gebildet werden, danach sollte er spätestens therapiert werden.

Elternarbeit

Wenn Kinder mit ihren Eltern zur Therapie kommen ist der Austausch zwischen Eltern und Therapeuten sehr wichtig, da eine Therapie nur dann gelingen kann, wenn die Eltern mitarbeiten. Üblicherweise findet die Therapie einmal in der Woche statt, das reicht oft nicht aus, um den Therapieerfolg zu sichern, darum sollten die Eltern mit ihren Kindern an den restlichen Tagen der Woche immer mal wieder üben. Je kleiner die Kinder, desto wichtiger ist die Elternarbeit.

Myofunktionelle Störungen

Kinder, die unter einer myofunktionellen Störung leiden, haben zu wenig Muskeln im Bereich des Mundes (v.a. der Lippen und der Zunge), dadurch ist häufig das korrekte Schlucken gestört, die Zunge drückt nach vorne und im schlimmsten Falle werden die Zähne verschoben. Auch ein offener Mund geht damit oft einher.

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen

Die auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung ist keine Hörstörung, Hörtests sind normalerweise unauffällig. Kinder mit einer solchen Störung können Umgebungsgeräusche nicht filtern, sie erscheinen oft unkonzentriert, da sie sich bei viel Lärm nicht auf eine Sache oder eine Person konzentrieren können. Schulkinder sollten daher in der 1. Reihe in der Klasse Platz nehmen, um ihre Aufmerksamkeit besser steuern zu können.

Lese- und Rechtschreibstörungen

Ein veralteter Begriff ist „Legasthenie“, er wird jedoch jetzt nicht mehr verwendet. Eine Lese- und Rechtschreibstörung bezeichnet – wie der Name schon sagt – Störungen des Lesens, dabei ist häufig das Lesetempo verzögert und Störungen des Schreibens, wobei meist Buchstaben vertauscht oder ausgelassen werden.

Kindliche Stimmstörungen

Bei einer kindlichen Stimmstörung klingt die Stimme oft rau und heiser. Mögliche Ursachen dafür können zum Beispiel zu häufiges und zu lautes Schreien sein, auch Kinder, die sich verbal nicht durchsetzen können neigen zum Schreien und sind somit anfällig für eine Stimmstörung. Aus einer kindlichen Stimmstörung können Stimmlippenknötchen resultieren, sie verschwinden aber meist im Laufe der Therapie.

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